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Von
japanisch Ken = Schwert und Do = Weg; Kendo wird in Japan von ca. 4
Millionen Menschen betrieben. Es ist dort die populärste
Budo-Disziplin, da es auch heute noch als Schulfach gelehrt wird.
Ursprünglich
diente die Schwertkunst dazu, dem japanischen Adel den richtigen Umgang
mit dem Schwert zu ermöglichen. Der tatsächliche Kampf wurde stets zu
einer Entscheidung zwischen Leben und Tod.
Um
die Verletzungsgefahr auszuschließen, wurde für Kendo ein neues
Übungsschwert aus Bambus und eine Rüstung entwickelt.
Heute
ist Kendo als Wettkampf klar reglementiert, die Vergangenheit und die
geistigen Werte sind aber noch unverkennbar.
Es
gibt 4 Trefferflächen, die beim Angriff ausgerufen werden müssen.
Das
zum Kendotraining benötigte Shinai besteht aus einem Bambusrohr,
das 4 fach gespalten ist, dadurch wird es elastischer.
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